2. Neuroethik

Zum Inhaltsverzeichnis – Neuroethik. Ein Überblick über zentrale Problemkreise.

Die Neuroethik ist eine noch sehr junge Disziplin, geboren aus der Notwendigkeit den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Implikationen einen kulturellen und gesellschaftlichen Rahmen zu geben.

Zu unterscheiden ist zwischen der deskriptiven Neuroethik (der Neurowissenschaft der Ethik) und der normativen Neuroethik (der Ethik der Neurowissenschaften). [2]

Nach einem kurzen Überblick über beide Teildisziplinen wird es im Folgenden ohne explizite Nennung um die normative, d.h. die philosophische Neuroethik gehen.

>> 2.1 Deskriptive Neuroethik >>

Fußnoten

[2] – Ich übernehme die Unterteilung normative/deskriptive Neuroethik von Metzinger,

siehe Metzinger: „Neuroethik. Unterwegs zu einem neuen Menschenbild“, In: Gehirn&Geist 11/2005, S.50-54,

sowie Loick (2007): „In welchen Bewusstseinzuständen wollen wir leben? – Zur Ethik der Neurowissenschaften“ (Interview mit Thomas Metzinger), Internet: http://www.goethe.de/ges/phi/thm/etg/de1994755.htm abgerufen am 28.08.2008.

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