Statt auf Dezentralität setzt pidder auf Verschlüsselung:
pidder ist ein Service, der zur Abwechslung mal rein gar nichts über Sie wissen will und den Sie vollständig anonym verwenden können.
Ihre Daten werden verschlüsselt abgespeichert. Nur Sie haben den Schlüssel dazu. Und nur Sie bestimmen, wem Sie was – selbstverständlich ebenfalls verschlüsselt – freigeben.
Es sind Ihre Daten. Gehen Sie sorgsam damit um.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man unter einem Account beliebig viele Identitäten und Profile anlegen kann und sich verschiedenen Kontakten gegenüber unterschiedlich präsentieren kann.
Wirklich schade ist allerdings, dass pidder insgesamt ziemlich kompliziert und umständlich ist, insbesondere gilt dies für das Hinzufügen und Finden von Kontakten. Scheinbar ist es eher darauf ausgerichtet, bereits bekannte Menschen zu pidder zu locken, das Kennenlernen von neuen Leuten ist nahezu unmöglich.
Wer von fremden Selbstdarstellern genervt ist und lediglich mit einigen Wenigen Kontakt halten will, für den ist dieses soziale Netzwerk möglicherweise das Richtige. Probiert es aus!









[...] Meistgelesener Artikel: pidder – datenfreundliches verschlüsseltes soziales Netzwerk [...]
Fein, dass mal jemand was über alternative soziale Netzwerke schreibt.
Ich hoffe, dass sich Diaspora, nach dem es “der Community übergeben” wurde, wieder besser entwickelt als zuletzt. Libertree finde ich persönlich noch etwas sehr unübersichtlich, aber mal sehen, wie es sich mit der Zeit entwickelt.
Leider fehlt hier ein Hinweis auf Friendica, welches ich für das beste, umfangreichste und am weitesten fortgeschrittene Netzwerk halte. Solltest du es nicht kennen, einfach mal nen Blick reinwerfen. Zum Testen empfiehlt sich tryfriendica.de.
Ja das muss ich echt mal ergänzen. Danke für den Kommentar.
[...] hat darauf hingewiesen, dass ich hier gar nichts über Friendica geschrieben habe. Das stimmt natürlich und ich werde das [...]