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‘Statements’ Category

  1. A Post a Day…

    March 15, 2013 by Orange Apelsina

    … keeps the doctor away? Vielleicht tut es das, vielleicht tut es das nicht. Wer weiß.

    Was ich aber weiß, ist, dass es in den letzten Wochen auf Erdbeerfleisch ziiiiemlich ruhig war. Nach meinen großen Ankündigungen im Dezember Wo ist die Eule? und die Kurznachrichten nur noch monatlich bzw. alle zwei Wochen erscheinen zu lassen, um Raum zu haben über Anderes zu bloggen, passierte… genau … NICHTS. Oder zumindest nicht viel…

    Das beschämt mich, wie ich ehrlich gestehen muss und darum wird nun alles anders! Ich werde ab sofort versuchen mir jeden Morgen ein paar Minuten Zeit für Erdbeerfleisch zu nehmen. Vielleicht wird es dann nicht in jedem Beitrag fancy Bilder geben. Aber dafür Text! Mehr Lebenszeichen. Mehr Freude. Mehr Action. Und Raum für eure Fantasie.

    (Denkt dran: Heut ist Picture my Day.)


  2. No TV for me

    January 20, 2013 by Orange Apelsina

    Beitrag zum Webmaster Friday

    Mit dem Fernsehen konnte ich ja eigentlich noch nie etwas anfangen und ich wundere mich wirklich, dass es immer noch nicht ausgestorben ist. Aber das ist ja ganz offenkundig nur eine Sache der Zeit, denn ganz ehrlich: Kein Mensch braucht Fernsehen.

    Ich für meinen Teil hatte noch nie einen eigenen Fernseher. Seitdem ich 2007 bei meinen Eltern ausgezogen bin, habe ich auch keinen Fernsehanschluss mehr. Den habe ich in meiner Wohnung vom Kabelanbieter abklemmen lassen. Ein Fernsehgerät hat zwar seitdem Einzug in meinen Haushalt gehalten, wir benutzen es aber zum Playstation Spielen oder Filme schauen, der Fernsehanschluss bleibt tot.

    Tatsächlich finde ich die Vorstellung seinen Tagesablauf nach dem Fernsehprogramm zu gestalten („Oh, ich muss jetzt nach Hause, meine Lieblingsserie fängt gleich an.“) dermaßen anachronistisch, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Wenn ich meine Lieblingsserie gucken will, dann doch, wenn ich Zeit und Lust habe und nicht, wenn irgendein Fernsehsender das will.

    Ich muss aber eingestehen, dass ich definitiv kein Mensch bin, der viele Filme oder Serien schaut. Vielleicht ein oder zwei Mal in der Woche öfter auf keinen Fall.

    Am meisten nervt mich am Fernsehen,…


  3. Conceptual Note

    December 9, 2012 by Orange Apelsina

    Orange-Appelsina-BildNachgedacht habe ich. Über die Zukunft von Erdbeerfleisch habe ich nachgedacht und – wie schon im letzten Post angedeutet – über die Fortsetzung von Wo ist die Eule? und zudem über meine Kurznachrichten. Beides sind sehr beliebte Serien auf Erdbeerfleisch. Die wöchentlichen Kurznachrichten haben zur Nachahmung inspiriert. Das freut mich sehr, denn ich bin nach wie vor von dem Konzept überzeugt.

    Aufgrund der Blogparade gab es in den letzten Wochen keinen Eulenbeitrag und prompt wurde ich von allen Seiten gefragt, wo die Eule abgeblieben ist. Viele meiner Leser/innen haben sie vermisst. Die Eule ist natürlich noch hier und plant schon ihr Comeback. Momentan bin ich verzweifelt auf der Suche nach einer geeigneten Mütze, damit die arme Eule nicht frieren muss.

    “Conceptual Note” Weiterlesen


  4. Jetzt auch bei Bloglovin

    July 6, 2012 by Orange Apelsina

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  5. Frohe Ostern

    April 8, 2012 by Orange Apelsina

    Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest und schöne Feiertage.
    Frohe Ostern 2011


  6. Generation Gegenwart

    February 24, 2012 by Orange Apelsina

    Piotr Czerski schreibt in der ZEIT unter dem Titel “Wir, die Netzkinder” treffend über unsere Generation:

    Wir sind mit dem Internet und im Internet aufgewachsen. Darum sind wir anders. Das ist der entscheidende, aus unserer Sicht allerdings überraschende Unterschied: Wir “surfen” nicht im Internet und das Internet ist für uns kein “Ort” und kein “virtueller Raum”.

    Internet Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist.

    Ein weiterer – meiner Ansicht nach entscheidender – Unterschied besteht darin, dass wir Netzkinder eine sehr aktive und schöpferische Generation sind. Für uns ist es selbstverständlich alle Möglichkeiten zu haben, unsere Talente zu nutzen, die Realität zu gestalten und mit anderen zu teilen. Einmischen ist hier das Schlagwort.

    Internet Access Here SignWir sind keine passiven Fernseh-Empfänger, die eine ihnen präsentierte Wirklichkeit aufnehmen wie ein Schwamm.

    Wenn wir etwas wissen oder haben wollen, dann suchen wir danach. Wir warten nicht darauf, dass die Möglichkeiten zu uns kommen, wir ergreifen die Initiative. Wenn wir etwas nicht finden, wenn es etwas nicht gibt, dann erschaffen wir es.

    Wir interessieren uns für vielerlei und wir schaffen unsere eigene Öffentlichkeit. Hin und wieder überschneiden sich mehrere dieser Öffentlichkeiten. Dann entstehen neue Impulse und Diskurse. Und die Welt wird wieder ein Stückchen besser.